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Rund ums Band
Multitalente mit Twist

Martens Weitspiralgliederbänder mit Videotutorial

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Was darf’s denn sein: hohe Durchlässigkeit oder eine flache, nahezu geschlossene Fläche? Biegekante oder Kettenkante? Antrieb per Walzen oder Zahnkranzrädern? Diese Fragen sind nur der Startpunkt, um ein Weitspiralgliederband für den gewünschten Einsatz zu konfigurieren. Wie unser neues Videotutorial zeigt: So flach diese Transportbänder sein mögen – sie stecken voller Möglichkeiten.

Flexible Bänder aus Edelstahl? Für Laien mag diese Kombination durchaus widersprüchlich klingen. Das ändert sich allerdings schnell, wenn man auf Martens multifunktionale Weitspiralgliederbänder trifft und realisiert, dass diese im dreifachen Sinne hohe Flexibilität aufweisen: sehr kleine Umlenkdurchmesser, ein hoher Individualisierungsgrad und verschiedenste Einsatzmöglichkeiten.


Gekonnt verdreht: Flächen aus Spiralen

Um diese spezielle Art der Fördergurte aus dem Martens-Portfolio zu verstehen, beginnt man am besten beim Aufbau: Die Weitspiralgliederbänder werden aus links- und rechtgängigen Edelstahlspiralen zusammengesteckt und mit gewellten Querstäben verbunden. Je nach geplanter Nutzung können zur Herstellung Runddrähte, Flachdrähte oder Drähte in flach-ovaler Form genutzt werden. Ihre Stärke kann zwischen 0,9 und 5,0 mm gewählt werden. Die Durchlässigkeit der Bänder ist durch die Anzahl und Steigung der vereinten Spiralelemente justierbar. Mit diesen unterschiedlichen Anpassungsmöglichkeiten sind selbst ebene oder nahezu geschlossene Auflageflächen von bis zu 5,0 Metern Breite aus den Spiraldrähten anzufertigen. Die Auswahl aus Schlingen-, Schweiß-, Biege- oder Kettenkante ist eine weitere Option zur Spezialisierung für den jeweiligen Einsatzbereich.

 

Leistungsstarker Spiralverbund

Die Transportbänder aus zusammengesteckten Spiralen kommen mit Temperaturen von -50 °C bis 1100 °C klar und sind somit überaus vielseitig einzusetzen: Von Frostern und Kühlanlagen über Förder- und Reinigungsanlagen bis zu Trocken- und Härteöfen kann diese Gurtart effektiv in Produktionsabläufe integriert werden. Die Kombination aus Durchlässigkeit und Temperaturtoleranz bietet sich ganz besonders für Frittierprozesse an. Der Antrieb der Weitspiralgliederbänder erfolgt entweder kraftschlüssig über glatte, aufgeraute oder gummierte Walzen oder bei der Sonderausführung CTB-Band formschlüssig über Zahnkränze. Bei letzterer Variante sind besonders kleine Umlenkdurchmesser von bis zu 5,0 mm möglich. In Sachen Geschwindigkeit können die Bänder variabel von 0,5 bis 60 Meter pro Minute eingestellt werden. Natürlich erweitern optionale Zubehörteile wie Mitnehmer und Rinnenkanten die Anzahl an Einsatzmöglichkeiten. So können diese Fördergurte zum Beispiel für Schüttgüter, Steigungstransporte oder exakte Positionierung von Produkten spezialisiert werden.

Alle Fakten auf einen Blick finden Sie hier:
Weitspiralgliederbänder

Wenn Sie zu diesem Produkt gerne direkt von unseren Experten hören möchten, dann ist das folgende Video etwas für Sie:
Videotutorial Weitspiralgliederband