Widerstandsfähigkeit erwartete auch ein Märtens-Kunde aus der Textilindustrie. Auf den von uns produzierten Stabgeflechtbändern wurde Kevlar mit einer Laserschneidemaschine zugeschnitten. Die Transportbänder wurden hierbei jedoch relativ schnell beschädigt, da der Laser bei der Bearbeitung von Kevlar auf Vollleistung laufen muss, wohingegen andere Textilien lediglich 50 % der maximalen Leistung benötigen. An den verbrannten Stellen raute das Band auf. Dies führte zu Anhaftungen, welche sich wiederum negativ auf das Schnittergebnis weiterer Textilien auswirkten. Bereits nach dreiwöchiger Nutzung ließen sich die eingebrannten Verunreinigungen nicht mehr entfernen, sodass die fertigen Produkte aufwändig nachgearbeitet werden mussten.



